Da gibt es unzählige Möglichkeiten........ Die meisten sind sicherlich bekannt: Begleithund / Sanitätshund / Obidience / Agility / Mondioring / Dog Dancing und und und.
Da ich/wir auf keine Prüfungen hin arbeiten, möchte ich kurz auf unser Training und deren Trainingsweise eingehen.
Oberstes Gebot: Spass für Hund und Hundeführer.
Wir finden jegliche Art von Nasenarbeit toll und sinnvoll (denn wo darf unser Hund seine Nase noch einsetzen)? Also haben wir natürlich mal das Komando “SUCH” gelernt und dann gings los: Balli suchen (mal hinter einem Baum, unter einem Grasbüschel, an einem Baumast usw.)
Die freie Natur bietet einem da wunderbare Möglichkeiten.
Aber auch Zuhause kann/darf gearbeitet werden.
Das Mantrailing (Menschensuche) - eine ganz tolle Sache.
Auf jedem Spaziergang etwas “einbauen” - dies machts immer wieder interessant. Sucharbeit, Unterordnung, Konzentrationsübungen (Mentaltraining).
Und schön ist es natürlich, wenn ab und an ein Hundekollege mitkommt und diese dann “gemeinsam arbeiten müssen/dürfen”.
Ich werde oft angesprochen betreffend Clickertraining - da muss ich ehrlich sein (habe mich zwar bemüht, und auch Kurse besucht um objektiv beurteilen zu können) - aber mit diesem Knallfrosch kann ich persönlich nichts anfangen.
Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte vom Mentaltraining einflechten:
- wenn Du etwas Neues lernst, schaffe Dir ein friedliches, schönes Umfeld. - baue die Uebungen Schritt für Schritt auf. Wenn was nicht klappt, gehe ein paar Steps zurück.
Absolut entscheidend für das Glingen ist jedoch der Spass an der Sache.
SCHLUSSWORT:
Tier/-Mentaltraining fordert den Menschen auf, sich an seine Urfähigkeiten zu erinnern, denn das Tier hat sich dies weitgehenst bewahren können.